… Sommer, Sonne, Schwabbelbeine?

„Du bist so ein hübsches Mädchen, aber die Beine haste von mir!“ – diese Aussage meiner Lieblingsoma kommt mir jeden Sommer wieder in den Sinn; jeden Sommer wieder stehe ich vor dem Problem, was ich anziehen soll, um meine Kartoffelstampfer zu bedecken.

Bis vor wenigen Jahren gab es genau eine Zeit im Jahr, zu der ich keine lange Jeans trug – die Festivalsaison.
Auf Festivals laufen so viele unterschiedliche Menschen in mehr oder minder schrägen Outfits herum, dass ich immer das Gefühl hatte, kurze Hosen tragen zu können, ohne großartig aufzufallen; das Gefühl, mich nicht kaputt zu schwitzen, war unglaublich toll!
Kurze Hosen heißt in diesem Fall, dass ich seit meinem ersten Festival (irgendwann so um 2007 rum) die gleiche knielange Cargohose trage – einfach aus dem Grund, dass sie meine schwabbeligen, cellulitegezierten Oberschenkel sowie meine unförmigen Knie bedeckt. Fände ich eine Hose wie diese ein zweites Mal, ich kaufte sie sofort auf Vorrat!

Als 2015 ein unfassbar warmer Sommer über uns hereinbrach, stand ich vor einem Problem; ich hatte die Wahl, einzugehen in meinen langen, engen Jeans, nonstop meine Festivalhose zu tragen (man kann sich eventuell vorstellen, wie die einst olivfarbene Hose mittlerweile aussieht) oder aber, eine adäquate Alternative zu finden.
Nachdem ich einige kurze Hosen anprobiert hatte, war klar, dass diese Alternative nicht in Frage käme; ich konnte sie schon vor mir sehen, die Blicke, die sagten „Bah, zieh mal was anderes an; deine Schenkel will keiner sehen.“
Ich glaube, es war sogar genau in diesem Jahr, in dem zwei Mädchen über eine Freundin und mich sagten, man könnte bei solchen Beinen ja wohl mal eine Strumpfhose anziehen – bei dreissig Grad. Klar. Ich kann mir kaum was angenehmeres vorstellen! Weil Sprüche wie dieser sitzen, auch, wenn man in dem Moment mit einem „Das kann dir vollkommen egal sein.“ kontert, kaufte ich statt kurzer Hosen weite, luftige Sommerhosen. Besser als enge Jeans, schlechter als kurze Hosen; auch Sommerhosen sind in langer Ausführung ganz schön warm.

Letztes Jahr, es war schon wieder so schrecklich warm, beschloss ich, zu meinen Knubbelknien zu stehen.
Sie sind längst nicht das Schlimmste an meinen Beinen und wenn man ehrlich ist, sehen Knie eh nie schön aus. Ich kaufte also kurze Hosen, die meine Knie frei ließen, aber meine Schenkel bedeckten. Die Länge war in Ordnung, sah man doch meine Cellulite nicht, machte dafür aber einen unglaublich fetten Arsch. Über mein eigenes Hinterteil so zu sprechen finde ich in Ordnung. Ich lebte also mit Knubbelknien und unförmigem Hintern, musste dafür aber nicht mehr ständig schwitzen wie blöd; meine Oberschenkel zu zeigen, war weiterhin ein Graus für mich. Das mag mit daran liegen, dass mal ein Mann, mit dem ich mehrfach intim war, in seinem Freundeskreis erzählte, was ich für enorme Cellulite hätte (ich kenne übrigens schlimmere); doof nur, dass in seinem Freundeskreis einer meiner besten Freunde verkehrt und der es mir erzählte.
Allzu schlimm kann es ja nicht gewesen sein, sonst hätte er wohl nicht mehrfach mit mir geschlafen. An meinem Selbstbewusstsein nagte es dennoch.

In all den Jahren, in denen ich mich so sehr bemühte, meine Schenkel zu verstecken, bewunderte ich immer die Menschen, die keine makellosen Beine hatten und trotzdem mit richtig kurzen Hosen rausgingen; ich fand nie schlimm, dass sie das taten, sondern beneidete sie. Ich wollte auch so frei sein.
Statt einfach mal Shorts anzuziehen, schämte ich mich jedoch lieber weiter. Ich schämte mich sogar vor meinem Tätowierer, als dieser mir den Oberschenkel tätowierte. Ich glaube, ihm ist vollkommen egal, wie ein Körperteil aussieht – nichtsdestotrotz war ich bemüht, so zu liegen, dass die Dellen nicht noch größer aussahen. Seltsam eigentlich, dass ich mich vor anderen Menschen für meine Cellulite schäme, obwohl ich sie selber gar nicht mehr so schlimm finde. Sie ist eben da.

Da es dieses Jahr wieder heiß ist und ich keine Lust mehr habe, wegen anderer Menschen meine Beine zu verstecken, kaufte ich mir vor einigen Tagen so kurze Kleidung, dass ich es selbst kaum glauben kann – zwei Playsuits (ihr wisst schon, diese Einteiler…) und eine kurze Hose, die nur bis zur Hälfte meiner Oberschenkel geht.
Man sieht jetzt meine Cellulite und meine Knubbelknie; mein Hintern ist darin dafür aber nicht riesig!
Diese Kleidung zu tragen ist unglaublich toll. Es fühlt sich luftig an. Frei. Ich fühle mich wohl und ich glaube, das liegt daran, dass ich mich selber im letzten Jahr verändert habe.

 

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Möglicherweise empfinde ich meine Beine als schlimmer als andere Menschen es tun.
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Das Gesamtbild sorgt dafür, dass mir die Beine vollkommen egal sind!

Vielleicht war mein Fehler, dass ich lange Zeit selber nicht in der Lage war, Menschen einfach sein zu lassen, wie sie sein wollen.
Ich habe sie beurteilt, darüber gegrinst, wie sie aussahen, was sie taten. Im Gegenzug erwartete ich natürlich, dass Menschen das bei mir genauso machen. Ich hatte bei jeder kurzen Hose, die ich anprobierte, im Hinterkopf, wie Menschen wie ich darüber denken oder sogar reden würden.
Das war nicht nur unfair gegenüber meinen Mitmenschen, sondern auch unglaublich einschränkend für meine eigene Entwicklung; je weniger ich Andere be – oder verurteile und stattdessen bewundere, was sie machen, desto mehr traue ich mich selber. Seit ich weniger missgünstig gegenüber anderen Menschen bin, bin ich auch mir gegenüber großzügiger; meine eigenen Fehler zu übersehen, ist leichter geworden.

Was ich euch vermitteln möchte, sind zwei Dinge:

Lasst Andere sein, wie sie wollen!
Es liegt nicht an euch, sie zu beurteilen; jeder muss sich selber beurteilen und entscheiden, was er anziehen, machen, essen will.

Steht zu euch selbst!
Ihr habt dicke Beine? Egal! Wenn sich kurze Hosen gut anfühlen, tragt sie!
Ihr habt einen speckigen Bauch? Wenn ihr den Bikini mögt, kauft ihn! Es geht niemanden etwas an, wie ihr rumlauft!

Wir müssen auch im Sommer nicht für Andere schön sein, sondern nur uns selbst gefallen.

 

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30 Gedanken zu “… Sommer, Sonne, Schwabbelbeine?

  1. Und nicht nur der Playsuit ist wunderschön! – Es ist das Ganze, mit allem Drum und Dran. 😘
    Ach ja, Neurodermitis habe ich auch, weshalb ich alle beneide, die immer eine schöne glatte Haut haben, ohne etwas dafür tun zu „müssen“.
    Haters gonna hate, – wen juckt’s! 👋

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  2. Hey Koala, Deine Beine gehören vielleicht nicht zu den Schokoladenseiten, die Du oder andere optisch besonders an Dir mögen. Aber erstens ist die mal mehr mal weniger gedellte Oberfläche bekanntlich nicht alles. Und zweitens haben diejenigen, die schlanke, trainierte Beine haben, wie ich, dafür meist andere Schönheitsprobleme. Wenn man eher dünn ist, so wie ich, hat man eher Probleme mit Falten und das Gesicht fällt mit zunehmendem Alter schneller ein, weil es nicht so gut gepolstert ist. Und da kann und will ich mir keine Jeans drüber ziehen. 😂 Davon unabhängig habe ich dünne Haare und einen Buckel auf der Nase, da kann ich auch nix dran machen, außer dazu zu stehen und mich so zu lieben, wie ich bin. Mir ist Sport und Bewegung wichtig, ich muss zugeben, dass ich mich über meinen Körper freue und dass ich ihn gerne mag, so schlank und langgliedrig er ist. Ich hätte gerne eine bessere Haltung und straffere Brüste und einen noch etwas knackigeren Po, deshalb trainiere ich. Die Liebe meines Lebens hat zu mir gesagt, ich wäre ihm zu knochig, auch nachdem er mit mir geschlafen hat. Solche Typen finden IMMER irgendwas zu mäkeln. Sie haben eines NIE verdient, und das ist Liebe. Dicke, dünne, junge, alte, „hässliche“ und „schöne“, „kluge“ und „dumme“ Frauen sollten sich von sowas nicht beeindrucken lassen, sondern sich miteinander solidarisieren. Wer will denn so einen Typen?!?
    Aber das ist nicht der einzige Grund, warum ich versuche relativ viel Sport und Bewegung in meinen Alltag einzubauen. Ich habe einen Bandscheibenvorfall und arbeite viel im Sitzen. Ich brauche den Sport als Ausgleich, sonst tut mir der Rücken weh und ich fühle mich auf Dauer nicht nur optisch aufgedunsen, bekomme Bauchweh und werde unausgeglichen und fahrig. Für mich ist es auch oft hart, im Alltag zu dem Sportprogramm zu kommen, bei dem ich mich wohl fühle. Wenn nichts anderes geht, ist Yoga meine Basis. Selbstliebe, Du sagst es, sich selber so zu akzeptieren, wie man/frau ist – dann kann man/frau andere auch so akzeptieren und respektieren und lieben, wie sie sind. Von mir kann sich der Typ jedenfalls eine Scheibe abschneiden – obwohl ich ihm abgeblich „zu knochig“ bin.
    Der Playsuit ist übrigens wunderschön. Schade, dass der Sommer schon wieder vorbei ist!
    Liebe Grüße,
    Kerstin

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  3. Mutig und mein absoluter Respekt. Auch ich mag meine Beine nicht und traue mich eigentlich nur zu Hause sommerlicher herum zu laufen. Meinen Mann stört es gar nicht, manchmal machen wir uns einfach selbst zu viel Druck.
    LG 🤗

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  4. Eins vorweg: du hast ganz normale Beine, die du stolz herzeigen kannst. Wie sehr einem dumme Kommentare der Mitmenschen das Körpergefühl versauen können, das kenne ich auch. Ist schon 18 Jahre her, dass mir ein Mitschüler sagte „Wenn ich so fette Beine hätte wie du, würde ich keinen so kurzen Rock tragen“ aber das saß und hat mir jahrelang den Spaß an kurzer Beinbekleidung verdorben. Erst viele positive Kommentare und Jahre später ist es mir wurscht und ich kann es sehen als das, was es war – ein dämlicher Kommentar, der mich ärgern sollte und es leider auch tat. Schön, dass du so offen mit deinen „Problemzonen“ umgehst, lass dich nicht verunsichern. 😉

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    1. Lieblicher Mitschüler!
      Ich glaube, man muss einfach erst erwachsen werden und mit sich selbst in’s Reine kommen, um dann zu akzeptieren, wie man ist und genau diese Einsicht bezüglich dummer Kommentare zu erlangen. 🙂

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  5. Ich sehe da völlig normale Beine.
    Okay … vielleicht nicht gerade Model-Maße, aber gute Beine. Kann man sicher prima drauf laufen. 😉
    Da hat Deine Oma Dir ja einen ordentlichen Floh ins Ohr gesetzt …
    Meine Mutter hat das seinerzeit etwas liebevoller verpackt: „Mädchen“, hat sie gesagt, „gräm Dich nicht wegen Deines kleinen Busens. Du wirst bis ins hohe Alter ohne BH gehen können. Und auf dem Bauch schlafen, wenn Du Lust dazu hast!“ …
    Und genau so ist es.
    Meine Beine sind lang, schlank und muskulös. So muskulös, dass man sie für Männerbeine halten könnte. Außerdem sind sie stark und dunkel behaart.
    Im Minirock sehe ich aus wie ein Fußballer bei einer Travestieshow … 😀
    Rasieren hilft ein bißchen, aber es ist aufwendig und eigentlich habe ich was besseres zu tun!
    Eigentlich sollten wir alle was besseres zu tun haben, oder? 🙂

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    1. Ja, laufen klappt meistens gut. 😄

      Naja, Oma stellte da nur fest, was ich schon seit Jahren so empfunden hatte; meine Beine waren noch nie dünn.
      Der Busenspruch ist auch super! 😄

      Ich habe so oft besseres zu tun als mich zu rasieren, dass ich mich oft frage, wann das letzte Mal eigentlich war. 😂

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  6. Schöne Worte! Finde es toll, dass du endlich zu deinem Aussehen stehst!
    Die Meinung anderer sollte einem egal sein! Ich weiß, wie schwer es sein kann, wenn einem solche Kommentare entgegen rauschen. ich erinnere mich auch an eine Aussage meines Ex-Freundes: »Du und deine Metzgerwaden«… das fördert nicht gerade das Selbstbewusstsein, aber man muss lernen darüber zu stehen, sich selbst zu akzeptieren und lieben zu lernen und die (mögliche) Meinung anderer zu ignorieren.
    Genieß den Sommer mit schöner Kleidung und gib möglichen Kritikern eine Backpfeife von mir ;D
    LG Lena

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    1. Hi Lena!

      😄 Danke dir!

      Das war aber auch ein lieblicher Ex – Freund! Erinnert mich an meinen; der erzählte mir, ich müsse nur Sport machen, dann hätte ich schöne Beine. Welch innovative Idee, hatte ich noch gar probiert! ;D

      Ich reiche die Backpfeifen weiter. 😉

      Liebe Grüße
      Silja

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  7. Hey Soja!
    der Beitrag war richtig toll und du hast mit dem zukämpfen womit ich jahrelang auch Probleme hatte und sogar hin und wieder immer noch nicht 100% glücklich in mein Spiegel-ich sehen kann.
    Lass dich aber dabei nicht entmuten! Du bist wie du bist! Steh zu dir und deinem Aussehen! Wenn jeder perfekt wäre, wäre es doch auch langweilig oder? 🙂
    Jeder hat sein ‚Unwohl‘ Körperteil und wir alle haben mit etwas zu kämpfen 🙂
    Schönen Samstag dir noch,
    Nadine
    (www.lnrnadine.com)

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  8. Deine Beine sind völlig normal und durchaus schön, das Problem hat einen anderen Namen, Photoshop nämlich.
    Kennst du die perfekten Bilder der Stars? Diese Bilder sorgen für eine völlig verschobene Wahrnehmung was normal ist.
    Google mal, es gibt Seiten mit „ungeschminkt“ Bildern, wie eben diese stars tatsächlich aussehen…. I’m ersten Moment warst du bestimmt erschreckt, im zweiten merkst du vielleicht, daß sie auch nicht anders sind als du.

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    1. Diese Bilder sind mir bekannt, ändern aber nichts daran, dass ich Dellen habe, die von Teilen unserer Mitmenschen entsprechend kommentiert werden. 😄
      Den Standpunkt, dass Stars auch nur Menschen sind, vertrete ich schon lange. 🙂

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  9. Sehr treffender Beitrag 🙂 Ich habe übrigens ziemlich ähnliche Oberschenkel wie du auch, aber mir zum Glück noch nie so richtig Sorgen darum gemacht, ob andere meine Beine zu dick finden könnten. Ich kenne das Problem aber dieses Jahr ganz stark, weil ich aufgehört habe, mich zu rasieren. Und obwohl ich dazu stehe, mich bewusst dazu entschieden habe und es auch als eine Art Trotzreaktion gegen gesellschaftliche Normen verstehe, war die Anfangsphase alles andere als leicht. Ich persönlich habe gemerkt: Wenn ich gut drauf bin und mich wohlfühle, dann stören mich die Blicke der anderen Leute überhaupt nicht. Dann lächle ich frech zurück und gehe meine Wege. Aber wenn ich eh einen miesen Tag habe, dann habe ich auf einmal das Gefühl, alle Welt starrt mich an und lästert. Ich erinnere mich dann einfach immer daran, warum ich das mache: Weil ich es will. Weil ich es kann. Weil mir niemand vorzuschreiben hat, es nicht zu tun 🙂

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    1. Das mit dem Wohlfühlen kenne ich auch – je nach Zykluszeitpunkt hülle ich mich auch gerne mal in möglichst weite Kleidung. 😄
      Mit unrasierten Beinen oder Achseln rauszugehen finde ich erstaunlicherweise leichter, als es war, zu meinen Beinen zu stehen. Vielleicht, weil ich weiß, dass ich die Haare jederzeit schnell loswerden kann und das auch mache, wenn ich Lust habe, glatt zu sein.

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  10. Lass Dir bloß nix einreden! Du siehst toll aus, ob mit kurzen Hosen/Röcken oder langen.
    Wer auf Deine Beine guckt, wenn Du vor einem stehst und mit großen Augen frech grinst, dem ist eh nicht mehr zu helfen 😉

    Für den Fall, dass Du nochmal 3/4-Hosen suchst, setze ich Dir jetzt hier rotzfrech einen Link rein, wie ich mir welche selber gemacht habe. Weniger als 1 Stunde Arbeit mit der Nähmaschine

    https://schickesundschoenes.wordpress.com/2017/03/23/steamy-pants-kurze-hosen-fuer-steampunk/?iframe=true&theme_preview=true&calypso_token=c9591021-903e-43cf-b14e-b1a24296d3a7

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    1. Von Hand geht es genauso schnell. Keine Ausreden!
      Und mit ein bisschen Übung, sehen Handnähte super aus. Meine sind besser als das, was ich mit der Maschine fabriziere. Nach ein paar Kleidern für’s Reenactment hast Du es raus ^^

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  11. Wie recht du hast. 🙂 Ich habe seit der Pubertät krankhafte Einlagerungen am Oberarm, Oberschenkel und Bauch. Für mich sind die einzigen wirklich doofen Einschränkungen die Oberarme, denn im Sommer nur langärmelig rumlaufen? Schrecklich. Ich habe immer extrem lange Tshirts getragen in Größen, in denen es aussah als ob ich mit einem Schlafanzug rumlaufe. Nun bin ich soweit, dass ich mir dachte, wenn ich lange Oberteile anhabe, man sieht dass ich dicke Oberarme hab. Das kann man nicht verstecken und seitdem ist es mir egal wie andere mich sehen, was meine Oberarme angeht.
    Danke für deinen tollen Beitrag und zieh dein Ding durch, so wie du es am angenehmsten findest.
    Saso

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