NW/SO – Bilderflut?

Nachdem der letzte Beitrag ein wenig textlastig war, gibt es diese Woche, nach 287 Tagen ohne Haarwäsche, mal wieder ordentlich Bilder!

Auf Wunsch einer Leserin zeige ich auch mal wieder die Seitenansicht; da gab es zuletzt nicht so viel zu sehen, darum kam das etwas zu kurz.

In den letzten zwei Wochen erfuhren meine Haare hauptsächlich zwei Zustände – schwitzend auf dem Sofa rumliegen, weil ich wetterbedingte Migräne hatte, sowie nass, weil ich beim Einkaufen in den Regen kam; insgesamt fanden meine Haare das offenbar ganz schön.
Als ich nur vor mich hin schwitzte, sah ich morgens zerrupft aus, ignorierte meine Haare weitestgehend und band sie einfach zusammen; vor drei Tagen dann fand ich, es sei nötig, gründlich zu bürsten – sie fühlten sich an, als bräuchten sie eine Reinigung und nicht nur oberflächliches Entwirren. Ich bürstete also so exzessiv wie lange nicht mehr; 45 Minuten Strähne für Strähne. Als ich fertig war, fühlten sich meine Haare unglaublich weich und satt an; ich hätte sie gerne die ganze Zeit gestreichelt.

 

 

Sieht blöd aus, fühlt sich aber toll an! 

 

Ich habe keine Ahnung, was ich nachts veranstalte, dass ich so durcheinander aussehe.

Nachdem meine Haare nun wieder wunderbar gepflegt waren, befand der Himmel offenbar, es sei an der Zeit, sie mal wieder zu baden – auf dem Heimweg vom Einkauf kam ich in den entsetzlichsten Platzregen aller Zeiten; nachdem ich meine Haare dann geföhnt hatte, waren sie weiterhin voller Sebum, fühlten sich jedoch etwas schmierig an; die Optik war in Ordnung, da das Sebum erst noch einziehen musste.
Offenbar stört meine Haare Regen kein bisschen mehr; sie sind zwar nass und direkt im Anschluss etwas verwirrt, am nächsten Morgen jedoch wieder wie vorher, wenn nicht sogar eine Spur schöner.

 

 

 

War nur ein ganz leichter Schauer…

 

Frisch geföhnt.

 

Am Morgen nach dem Regen fand ich mein Haar besonders schön. So fluffig.

 

 

Nach diesen zwei Wochen voller Wirrungen finde ich meine Haare schön; sie glänzen, sind auf ihre ihnen angeborene Art und Weise durcheinander, und wenn ich durch Wind laufe, sehen sie aus, als hätte ich sie nicht nur ein dreiviertel Jahr nicht gewaschen, sondern mein Leben lang nicht – das war schon immer so und wird sich wohl auch nicht mehr ändern.

 

 

Durcheinander, aber fettig? Nicht wirklich. 

 

Mittlerweile ist meine Lieblingsfrisur eindeutig der seitliche Fischgrätzopf; er hält gut und im Wind macht nur die obere Haarpartie, was sie will – ich laufe also nun sehr häufig mit diesem Zopf rum!

 

 

 

Advertisements

Ein Gedanke zu “NW/SO – Bilderflut?

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s