… Soja Koala kocht: sommerliche Kokos – Curry – Suppe?

Es ist warm, ich habe Hunger, mein Körper braucht ab und zu Vitamine – die passende Gelegenheit, eine leichte, aber sättigende Suppe zu kochen!

Der Aufwand ist praktischerweise wieder mal minimal, so dass man auch an kochfaulen Tagen noch gesunde Nahrung zubereiten kann, ohne sich zu überanstrengen.

Zunächst widmen wir uns wieder dem Einkauf – für vier bis sechs Portionen, je nachdem, wie man eine Portion so definiert, brauchen wir einen Brokkoli, zwei bis drei dicke oder vier bis fünf dünne Möhren, eine Paprika, eine Stange Lauch (wer den nicht mag, kann ihn auch getrost weglassen), 800 Milliliter Kokosmilch, 300 Milliliter Gemüsebrühe, zwei bis drei großzügig gehäufte Esslöffel gelbe Currypaste, scharfes Currypulver, normales Currypulver, etwas Zucker, eine große Prise Zimt, ca. einen Esslöffel gerebelten Koriander, Chiliflocken, ca. einen Esslöffel Limettensaft sowie Salz und Pfeffer.

Als Erstes schneiden wir den Lauch der Länge nach durch und dann in Scheiben; ihn zu waschen wäre auch empfehlenswert. Anschließend zerteilen wir den Brokkoli in Röschen (Röschen, nicht ganze Rosen!) und schneiden Paprika sowie geschälte Möhren in Streifen.
Nun schwitzen wir den Lauch in einem Topf mit etwas Öl an und geben dann das restliche Gemüse hinzu. Einige Minuten mit anschwitzen, dann mit der Gemüsebrühe ablöschen und fünf Minuten köcheln lassen.

Jetzt die Kokosmilch zugeben und die Currypaste unterrühren; ich beginne meist mit zwei Esslöffeln, gebe dann später beim Abschmecken aber einen weiteren hinzu.
Aufkochen, einige Minuten köcheln lassen, und dann abschmecken – Salz und Pfeffer, scharfes Currypulver in rauen Mengen, da es sonst vollkommen untergeht, einen guten Schwung des normalen Currypulvers, einen Hauch Zimt, Chiliflocken nach Geschmack, etwas Zucker (Agavendicksaft geht auch), Koriander, etwas Limettensaft.
Probieren und unter Umständen feststellen, dass der dritte Esslöffel Currypaste gut täte. Vielleicht noch ein wenig Limettensaft? Salz?

Wenn wir mit dem Geschmack zufrieden sind, können wir die Suppe entweder abbinden oder direkt servieren – ich mag die Konsistenz, wenn die Suppe etwas gekocht hat und binde sie daher nie ab.

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